Inhaberin der Fachpraxis für Kinderwunsch & Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung und Systemische Beratung

 

Ein Mode und Streetstyle-Blog für Frauen ab 50, das hat Doris Lenhard sofort neugierig gemacht. Denn Mode und die Frage wie Menschen ticken, interessiert Doris von Kindesbeinen an. Auch wenn sie sich heute in ihrer Fachpraxis für bindungsbewusste Schwangerschaftsbegleitung mit differenzierten, auch psychosomatischen Abläufen auseinandersetzt, ist diese Leidenschaft geblieben. Da kam meine Gabriele immerschön’s Karte genau richtig. Und als Doris auch noch von meinen Nichtraucherpfündchen gelesen hat, war ihr klar: Ich schreibe an Frau immerschön eine E-Mail. Gott sei Dank, denn so können wir heute unglaublich interessante Dinge von Doris Lenhard erfahren.

 

Doris, Du bist heute Schwangerschafts- und Geburtsberaterin. Du hast nicht nur eine unglaubliche berufliche Metamorphose durchlebt, sondern Dich auch als Persönlichkeit gewandelt
Wie kam es, dass Du Dich mit 58 Jahren vollkommen neu aufgestellt hast?

Hätte mir jemand vor 15 Jahren gesagt, dass ich einmal Systemisch-Psychologische Beraterin mit dem Schwerpunkt Prä- und Perinatale Psychologie sein und eine eigene Praxis haben werde, hätte ich ihr / ihm einen Vogel gezeigt. Nur eine konkrete und zugleich wage Sehnsucht trieb mich an. Ich wollte verstehen und verändern: Mich, die Entwicklungen in meiner Familie. Meine Eltern sind Vertriebene aus Westpreußen und Pommern und ihre Traumatisierung bestimmte meine Entwicklung. Aber das weiß ich natürlich erst heute.

Also gab es einen Impuls, der Deine Veränderung “angetreten” hat?

Ja, 2000 erzählte mir ein Mann mit traurigen Augen seine Lebensgeschichte. Diese Begegnung öffnete den Deckel eines Fasses voller Kindheitserinnerungen und meine daraus entstandenen Lebensfragen waren somit klar: Lebe ich mein Leben oder stehe ich hinter der Gardine und spiele als Mutter von 4 Kindern, gut versorgte, sicher verheiratete Frau eines höheren Beamten nur eine „Rolle“?  Nein, ich wollte tatsächlich sein und ankommen.
Diese  Auseinandersetzung  war wie ein innerer Ruf. Dass ich hier meinen heutigen Beruf, meine Berufung finden würde, war damals allerdings noch undenkbar.

 

Du warst Angestellte im Verkehrsministerium und hast Dich jetzt für die volle Selbstständigkeit entschieden. 2007 hast Du nebenberuflich mit der psychologischen Beratung begonnen. Wusstest Du sofort, dass Du Dich spezialisieren willst auf die Psychosomatik von Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt und die pränatale Psychologie?

Nein, es gab keinen Plan. Dass ich bis zur Vorbeugung von Schwangerschaftsbeschwerden, Frühgeburtsbestrebungen und Geburtskomplikationen komme, war reiner Zufall. 1987 begann ich nach der Geburt meiner ersten Tochter eine Psychotherapie und seitdem bin ich von der Psychologie so fasziniert, dass daraus mein heutiger Beruf geworden ist. Heute gebe ich in meinem Rahmen weiter, was ich selbst als sehr hilfreich erleben durfte. Ärzte, Psychotherapeuten und Kliniken gehören zu meinem Netzwerk.
Ich arbeite heute als Krisenverhinderin. Aus meiner Fortbildung zur systemischen Familientherapie wusste ich, dass zur Geburt eines Kindes die Krise danach gehört, wie die Wolken zum Regen. Hatte ich ja auch selbst erlebt. Elternwerden ist ein Ausdehnungsprozess. So wie der Körper der Frau sich ausdehnt, das Baby im Bauch sich Zelle für Zelle ausdehnt, finden in der Seele Ausdehnungsprozesse, Reifungsprozesse statt und wirken auf den Verlauf der Schwangerschaft und Geburt. Ich gebe Wissen an meine Kunden weiter, mit denen aus normalen Konflikten keine, die Liebe zerstörenden Krisen und schmerzhafte Trennungen werden müssen. Damit sie gemeinsam mit ihrem ungeborenen Baby wachsen. Bei einer Geburt wird ja nicht nur das Kind geboren. Die Eltern werden auch geboren. Zu mir kommen aber auch Erwachsene, die etwas in ihrem Leben verändern wollen.

Du bist heute Hypnobirthing-Kursleiterin und Bindungsanalytikerin. Beides kennen hier in Deutschland nur die allerwenigsten Menschen.

Am Beginn meines Weges wollte ich mein eigenes Leben verstehen und für meine Kinder ein brauchbares Vorbild sein. Kinder lernen am Modell. Kinder sehen mit dem Herzen und erkennen genau, wo Erwachsene stehen. Die Bindungsanalyse ist eine Form der professionellen, emotionalen Begleitung von Mutter, Kind und Vater während der Schwangerschaft. Sie ist keine Psychotherapie. Meine Ausbildung zur Bindungsanalytikerin begann mit einem einschlagenden Satz von Dr. Jenö Raffai, einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie aus Ungarn: „So wie Ihr Eure Geburt erlebt habt, geht Ihr an alle Herausforderungen im Leben heran.“
Die Qualität der vorgeburtlichen Beziehung ist somit auch entscheidend für die weitere Entwicklung des Kindes. Trotz meiner staatlich nicht anerkannten Fortbildungen durfte ich bei drei Fachärzten die Bindungsanalyse zur Vertiefung der vorgeburtlichen Beziehung zwischen Mutter und Kind lernen.
WOW, wie toll ist das denn?!?!
Hypnobirthing ist mentales Training, wie es Spitzensportler für das Erreichen ihrer Spitzenleistungen einsetzen. Gebären ist eine emotionale und körperliche Spitzenleistung von Mutter und Baby. Hypnobirthing sind Atemtechniken, Aufklärung über die Wirkzusammenhänge der Gebärmutter mit dem autonomen Nervensystem und dem Gehirn sowie den heutigen Klinikabläufen. Ich bereite werdende Eltern ausschließlich in Paarkursen auf die Geburt vor, in die mein gesamtes Wissen aus der pränatalen Psychologie einfließt. Ich bin stolz auf meine Paare (und mich). Sie bringen ihre Kinder in guten Geburten zur Welt. Vorgestern sagte eine Schwangere, mit der ich gerade die Ablösestunden zur Vorbereitung des Babys auf seine Geburt machte, zu mir: „Ich werde von anderen Schwangeren nur gefragt, ob ich keine Angst habe. Das geht mir total auf die Nerven. Pia, meine Hebamme, ist voll auf Deiner Linie. Sie sagt, dass Geburt eine tolle Erfahrung ist, wir keine PDA brauchen. Aber was nützt es mir, wenn sie das weiß und ich das höre? Bei Dir fühle ich meine Kräfte tief in mir.“

 

Zu Dir kommen auch Frauen, die sich ein Baby wünschen und bisher nicht schwanger geworden sind. Auch nicht geplant, oder?

2012 rief mich eine werdende Mama an: „Meine Schwägerin hat mir Hypnobirthing empfohlen. Ich bin in der 11. Woche und war noch nie so lange schwanger. Wann beginnt der Kurs?“ Der begann erst in fünf Wochen. Ich hörte an der Stimme, wie bedrückt die junge Frau war, und schlug ihr vor, zum nächsten MaBaZ-Abend zu kommen. Sie kam und ich erfuhr, dass sie acht Mal in fünf Jahren nach künstlicher Befruchtung ihre Babys ganz früh verloren hatte. Sie war  jetzt in der 12. Woche.
Dank gemeinsamer Körperreisen mit Elementen aus der vorgeburtlichen Bindungsförderung begriff sie, dass nur dieser Moment 100 %ig sicher ist. Jetzt ist Ihr Baby da und braucht ihr vollständiges Einlassen auf seine Existenz, unabhängig vom Verlauf der Schwangerschaft und ob es gesund ist. Das eröffnet einen anderen Umgang mit Ängsten. Ich durfte sie bis kurz vor der Geburt begleiten. Sie hatte eine angstfreie komplikationslose Schwangerschaft und gebar ihren Sohn wie sie es sich gewünscht hatte. In 6 Stunden ohne Schmerzen. Der Kleine ist jetzt 2 Jahre alt.

Wie hat sich Deine Selbständigkeit entwickelt? Zickzack, rauf und runter?

Genau so. Seitdem mir klar war, dass ich den Ministeriumsjob an den Nagel hänge ging es bergauf und seit einem Jahr geht es sogar ohne Achterbahnfahrt vorwärts.
In den ersten drei Jahren dachte ich oft „Doris, Du bist eine Hochstaplerin“. Meine Ausbildungen sind alle nicht staatlich anerkannt und in Deutschland wird Seriosität und Professionalität mit einem staatlich anerkannten Zertifikat gleichgesetzt. Dabei ist das bloß ein Stück Papier und sagt wenig über die Fähigkeiten eines Menschen aus. Aber heute stehe ich mir anders gegenüber.
Ich bin scheu und taff zugleich und stehe dazu. Seitdem ich damit aufgehört habe, jemand anders sein zu wollen, geht es wunderbar vorwärts.
Oft bin ich hingefallen. Ein Strohhalm war, dass Loriot’s Zeichnungen auch zuerst abgelehnt worden sind. Ich las immer wieder von später erfolgreichen bekannten Menschen, von Unternehmern, die Geld in den Sand gesetzt haben, wie ich, und zigmal hingefallen sind.
ABER WIEDER AUFGESTANDEN SIND!

Auch mal Wege gehen, die noch keiner gegangen ist. Sagt Dir das was?

Wir reifen Frauen dürfen das heute vorleben. Das finde ich total Klasse! Ich glaube fest daran, dass wir damit unseren Kindern das Beste mitgeben: Zeigen wie ein erfülltes Leben geht und zwar jenseits des Mainstreams, ist mir besonders wichtig.
Auch in der Geburtsvorbereitung denn sonst verlieren sie das Vertrauen in ihren Körper.

Was würdest Du anderen Frauen, die noch einmal duchstarten möchten raten?

Loslegen! Wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen. Macht endlich was falsch! Oft war es der Mut der Verzweiflung, mit dem ich den nächsten Schritt wagte und ins kalte Wasser sprang.„Du rufst jetzt in der Reproduktionsmedizin der Uniklinik Bonn an“ hörte ich Anfang 2013 meine innere Stimme sagen. Die leitende Professorin rief mich unglaublicherweise sofort zurück „Würden Sie ihre Arbeit meinem Team vorstellen?“ „Genau so etwas brauche ich für meine Sorgenfrauen. Haben Sie eine Idee, wie ich die in Ihre Beratung bekomme?“ Meinen ersten Vortrag hielt ich also vor Ärzten und Professoren!?!?!

Wie irre ist das denn?!? Das war einer der Momente, nach denen ich geschwebt bin.
So wurde ich Kinderwunschexpertin. Und – mittlerweile melden sich Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet bei mir.

Also, von seiner Idee überzeugt sein und unbedingt loslegen!

 

Liebe Doris, ein unsagbar interessantes Interview mit vielen neuen Impulsen.

Ich danke Dir.

Deine Gabriele immerschön.

9 thoughts on “Doris Lenhard”

  1. Liebe Sabine,

    ich danke Dir für Deine Offenheit und ich mache mir auf jeden Fall Gedanken wie wir einen Austausch organisierr bekommen.
    Doris hat vielleicht auch eine Idee.

    Lieben Gruß und bis bald
    Deine Gabriele

  2. Liebe Doris,
    Ihren Satz “die Balance zwischen Eltern-Verstehen und sich Treu-Bleiben zu finden war hammerhart” kann ich 100 % bestätigen. Aber auch, dass die Beziehung, wie sie war, mich stark gemacht hat. Das Buch werde ich mir besorgen und gerne werde ich mich mit Ihnen austauschen. Die Beziehung zu meiner Mutter kann ich leider nicht mehr ändern, sie leidet an Demenz, die zu meinem Vater versuche ich auf einem guten Level zu halten. Das ist nicht immer einfach. Vielen herzlichen Dank, dass Sie so persönlich auf meinen Kommentar eingegangen sind.

    Liebe Gabriele,
    vielen Dank auch für diesen Buchtipp. Ich habe schon viel über das Thema geredet, noch nie etwas darüber gelesen. Dass es ein Thema ist, das viele berührt, habe ich auch festgestellt.

    Bei einem gemeinsamen Austausch bin ich gerne mit dabei.

    Herzliche Grüße an Euch
    Sabine

  3. Liebe Doris,
    lass uns mal gemeinsam darüber nachdenken.

    Lieben Gruß und auch einen tollen Wochenstart
    Deine Gabriele

  4. Liebe Gabriele,

    ja ich erinnere mich. Du hast das Buch mehrmals erwähnt. Habe mir auch die Webseite der Autoren durchgelesen.

    Gerne, gerne. Ich bin dabei.

    Einen Wundervollen Start in die Woche,
    Doris

  5. Liebe Sabine, liebe Doris,

    vielleicht erinnert Ihr Euch, dass wir schon einmal durch das Buch “Nachbeben” von Katja Gäbler und Fabian Wehner dieses Thema angesprochen haben.
    Es scheint für viele unserer Generation, ein großes Thema zu sein. Vielleicht packen wir ja die Gelegenheit beim Schopf, um uns hierzu persönlich und gerne auch in größerer Runde auszutauschen.

    Euch noch einen schönen, wenn auch sehr nachdenklichen Sonntagabend
    Eure Gabriele

  6. Liebe Sabine,

    sehr sehr gerne. Ja, das wir die Kriegsenkel sind, hat damit gewaltig viel zu tun. Man nennt unsere Generation auch “Nebelkinder”. Für uns Kinder der Kriegskinder und Kriegsjugendlichen finde ich die Beziehungen zu unseren Eltern richtig schwierig. Hinzu kommt ja auch noch, dass 88 % von uns mit Kochlöffel, Teppichklopfer und Co. körperlich misshandelt worden sind. Ich nenne das so, für die Seele ist egal ob es ein Schlag oder mehrere waren. Die Balance zwischen Eltern-Verstehen und Sich-Treubleiben zu finden war hammerhart. Für meine Eltern und für mich. Gott sei Dank ist es uns gelungen, vor dem Tod durch alle Konflikte zu gehen und Frieden miteinander zu finden. Trotzdem war es für mich sehr schmerzhaft zu erkennen und zu akzeptieren, dass sie immer weiter an ihrer Sicht über mich festhalten werden. Warum dies so ist, habe ich letztlich erst nach dem Tod meiner Mutter im wahrsten Sinne des Wortes be-griffen. Nachdem ich in Bücher gelesen hatte, was meiner Mutter im KZ Potulize widerfahren war, konnte ich in die verlorene Seele meiner Mutter blicken und sie verstehen. Während sie uns großzog war ihre Seele noch immer im KZ und so war jede Lebendigkeit, jedes Anders-Sein lebensbedrohlich, obwohl der Krieg zu Ende war.
    Ich denke, dass Sie und ich noch heute die Folgen des ersten und zweiten Weltkrieges zum Teil mit den Beziehungen innerhalb der Familie tragen. Und aus pränatalpsychologischer Sicht hängen sogar die heutigen Geburten mit diesen verdammt vielen Komplikationen und Kaiserschnitten damit zusammen.

    Ich denke, dass annähernd 100 % unserer Generation mit Eltern groß geworden sind, deren Seelen im Krieg geblieben sind. Das hat uns aber auch stark gemacht und die unaussprechlich große Überlebensstärke unserer Eltern hat uns die Kraft und den Willen gegeben, unsere gesunden Seelenanteile unter den Trümmern hervorzuholen und möglichst wenig davon an unsere Kinder weiterzugeben.

    Vielen Dank für Ihre wundervolle Rückmeldung. Ich bin berührt, dass es auch Ihnen gelungen ist, Ihren Kindern ein erfülltes Leben vorzuleben. Meine Kinder sind zwischen 29 und 22 Jahre alt. Das Leben hält für sie ganz andere Probleme bereit, für die wir ihnen eine gute Ressource mitgegeben haben. Ich freue mich mit Ihnen, dass Sie auch Ihre Chancen genutzt und Ihren Kindern was Tolles mit ins Leben gegeben haben.

    Es gibt ein sehr sehr gutes Buch einer amerikanischen Psychotherapeutin. Vielleicht finden Sie da einen guten Weg, die Beziehungen zu Ihren Eltern zu verändern. Das Buch heißt: Vergiftete Kindheit, Elterliche Macht und ihre Folgen.
    Ein Klassiker, gehört meines Erachtens in jedes Bücherregal. Fast jeder meiner Klienten liest das Buch und findet sich darin wieder. Falls Sie sich gerne austauschen möchten von Kriegsenkelin zu Kriegsenkelin, wie Sie an der Beziehung zu Ihren Eltern noch was schrauben können, freue ich mich, wenn Sie sich bei mir melden.

    Herzliche Abendgrüße aus Bonn, Doris Lenhard

  7. Danke für dieses interessante Interview liebe Gabriele und danke für Ihre Denkanstöße, Frau Lenard.
    Seit ein paar Jahren mache ich mir mehr und mehr Gedanken, warum meine Beziehung zu meinen Eltern ist, wie sie ist. Und wenn ich darüber mit Gleichaltrigen spreche, erfahre ich, dass sie ähnliches erleben und empfinden. Dass wir die Kinder einer Kriegsgenerations sind, hat sich sicher auf uns ausgewirkt.
    Die Chance meinen Kindern vorzuleben, wie ein erfülltes Leben aussehen kann, habe ich glücklicherweise genutzt, auch wenn es nicht immer leicht war. Wenn ich sie betrachte, die inzwischen 26 und 28 Jahre alt sind, hat es sich gelohnt. Ihretwegen und meinetwegen.
    Lieben Gruß
    Sabine

  8. Liebe Britta,

    ja, so empfinde ich es auch.
    Wie großartig ist es doch, dass wir die Möglichkeit haben uns noch einmal neu zu erfinden.
    Aber ist uns unser Ziel wirklich neu?
    Doris beweist auf jeden Fall eine große Portion Mut.

    Liebste Grüße
    Deine Gabriele

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